im zweiten teil des assignments ging es darum geschwindigkeit optisch anzuhalten. bei target habe ich einen fallschirmspringer gekauft und wir sind mit der ganzen familie bei wunderschönem sonnenwetter und minus 600 grad zum planetarium, um den guten mann ‘abzuwerfen’. leider war es arsch windig.
gelernt:
• es ist unglaublich schwer ein relativ kleines objekt, mit 700 windstärken, auf einer unvorhersehbaren flugbahn überhaupt ins bild zu bekommen und fast unmöglich es dabei in fokus zu erwischen
• komposition ist kein thema mehr. selbst wenn du den fallschirm, relativ in fokus erwischst, sieht das photo höchstwahrscheinlich kacke aus
• es braucht einen klaren tag, um geschwindigkeit mit einer kurzen shutterspeed zu stoppen. im haus kannst du das vergessen (es sei denn du heisst v. und hast gear bis der arzt kommt)
• wenn du dir die mühe machst den damn fallschirmspringer vor der chicago skyline abzulichten, solltest du mit einer niedrigen aperture sicherstellen, dass du genug tiefenschärfe erlaubst, um die skyline im hintergrund erkennbar zu machen. dah



Comments
Post new comment